Eltern sagen mit einem Tipp zu oder ab – direkt aus der Nachricht oder gleich für alle Termine der nächsten zwei Wochen. Trainer sehen sofort, wer kommt, und erinnern die Offenen mit einem Knopf.
Jeder sieht in der App nur, was er braucht. Wähle aus, was dich interessiert:

Kein Suchen im Chatverlauf. Alle offenen Termine untereinander – Dabei oder Nicht dabei, fertig.

Ältere Jugendliche und Erwachsene bekommen ein eigenes Konto – die Eltern müssen dann nicht mehr für sie antworten.
Der Trainer lädt Spieler einzeln ein („Einladen“ beim Spieler).

Statt 20 „Wir kommen!“ im Gruppenchat: eine Liste, die sich von selbst füllt.

Alle Mannschaften, alle Zugänge, eine Vereinsfarbe – und Funktionen, die ihr nicht braucht, schaltet ihr einfach aus.
Keine Installation, keine Schulung. Wer WhatsApp bedienen kann, kann auch Komingo.
Kurzes Formular – ihr bekommt einen Einrichtungs-Link, wählt Farbe und Funktionen und legt die Mannschaften an.
Trainer schicken den Team-Link in die WhatsApp-Gruppe. Eltern wählen ihr Kind aus, der Trainer bestätigt kurz.
Neue Termine, Erinnerungen und Absagen kommen als Nachricht aufs Handy – Antwort direkt aus der Nachricht, ohne Anmelden.
Ein Beispielverein mit echten Abläufen. Klick dich durch – als Elternteil, Trainer oder Vorstand. Ohne Anmeldung, nichts wird gespeichert.
Hinter Komingo steht kein Konzern, sondern Mahmut Dogan aus Wuppertal – Vater von zwei Kindern, die Handball und Fußball spielen. Entwickelt und betrieben in Deutschland. Fragen beantworte ich persönlich.
Nichts. Komingo ist für Vereine kostenlos – ohne Abo und ohne versteckte Kosten.
Nein. Komingo läuft im Browser und lässt sich mit einem Tipp auf den Startbildschirm legen – auf Android und iPhone, ohne App-Store.
Auf einem Server in Deutschland; nur E-Mails werden über einen Versanddienst aus den USA verschickt (zertifiziert nach dem EU-US Data Privacy Framework). Mit dem Verein wird beim Einrichten ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) geschlossen. Eltern sehen nur die Kinder ihrer Mannschaft, Telefonnummern nur, wenn sie freigegeben wurden, und neue Eltern kommen nur nach Bestätigung durch den Trainer dazu.
Der Vorstand entfernt ihn unter „App-Zugänge“ oder stuft ihn zum Elternteil herab – das gilt sofort, auch auf seinem Handy. Wer sein Passwort ändert, wird automatisch auf allen anderen Geräten abgemeldet (praktisch, wenn ein Handy verloren geht).
Nein. Einmal angemeldet, bleibt man ein halbes Jahr eingeloggt. Zu- und Absagen gehen sogar ganz ohne Anmelden – direkt aus der Push-Nachricht oder über den Link in der Erinnerungs-Mail.
Ja, wenn beide Vereine die App nutzen. Beide Vereine lassen sich in der App hinterlegen; gewechselt wird mit einem Tipp aufs Vereinslogo. Nachrichten kommen aus beiden Vereinen.
Für alle Mannschaftssportarten – besonders zugeschnitten auf Fußball, Handball und Basketball. Handball-Spielpläne lassen sich aus nuLiga übernehmen.
Etwa zehn Minuten: Verein anmelden, Mannschaften anlegen, Trainer einladen. Die Trainer holen ihre Eltern dann selbst über den Team-Link dazu.